Therapeutische Arbeit mit dem ganzen System
Als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin mit dem Schwerpunkt der Verhaltenstherapie, lege ich in meiner therapeutischen Arbeit großen Wert auf eine ganzheitliche Vorgehensweise und auf die Integration verschiedener Schulen. Neben bewährten klassischen verhaltenstherapeutischen Techniken finden auch aktuelle Methoden der „dritten Welle“ der Verhaltenstherapie Anwendung. Vor allem ein systemisches Denken und Arbeiten - oft mit dem ganzen Familiensystem -  eröffnet die Möglichkeit der Weiterentwicklung und das Durchbrechen von alten Mustern. Auch die Akzeptanz- und Commitmenttherapie (ACT) oder die 'Achtsamkeitsbasierte Kognitive Therapie' sind hilfreiche Methoden in meiner Arbeit.
Einbeziehung der Eltern/Bezugspersonen
Da bei Kindern verschiedene pathogene Faktoren in Familie und Umwelt wirksam sind, findet in der Kindertherapie (je nach Alter und Entwicklungsstand) eine enge Einbeziehung der Eltern in separaten oder gemeinsamen Gesprächen statt. Regelmäßige Gespräche mit den Eltern sind wichtig für den Erfolg der Therapie. Bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen steht das Thema Autonomie im Vordergrund und wird therapeutisch unterstützt. Dabei finden Elterngespräche in Absprache mit dem Klienten statt.

Behandlungsspektrum

 

Ich biete diagnostische Abklärung, Kinder- und Jugendpsychotherapie und Beratung an bei:
  • Angststörungen (z.B. Soziale Ängste, Trennungsängste, Prüfungsängsten)
  • Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörungen
  • Anpassungsstörungen
  • Störungen des Sozialverhaltens
  • Ticstörungen
  • Zwangsstörungen
  • Autismus
  • Bindungsstörungen
  • Depressionen
  • Einnässen (Enuresis)
  • Einkoten (Enkopresis)
  • Essstörungen
  • Lernstörungen
  • Mutismus
  • Persönlichkeitsstörungen (z.B. Borderlinepersönlichkeitsstörung)
  • Posttraumatische Belastungsstörung
  • Pubertätskrisen
  • Regulationsstörungen (Schwierigkeiten von Säuglingen und Kleinkindern bzgl. Essen, Schlafen und Schreien)
  • Schlafstörungen
  • Schulangst
  • Selbstverletzendes Verhalten
  • Somatoforme Störungen (unklare körperliche Beschwerden, wie Bauchschmerzen
 
Generell können alle Kinder und Jugendliche bis zum noch nicht vollendeten
21. Lebensjahr behandelt werden.